Medizinisches Cannabis in der Schweiz seriös nutzen – Termin für persönliche Beratung vereinbaren
Medizinisches Cannabis in der Schweiz seriös nutzen – Termin für persönliche Beratung vereinbaren
Unsicher, wie Sie medizinisches Cannabis in der Schweiz legal, sicher und sinnvoll einsetzen können – ohne stundenlang zu recherchieren oder Frust in der Arztpraxis?
Bei Evidena Care erhalten Sie eine fundierte, telemedizinische Einschätzung durch spezialisierte Ärztinnen und Ärzte, die mit medizinischem Cannabis im Schweizer Gesundheitssystem täglich arbeiten. Sie erfahren, ob eine Cannabis-Therapie für Ihre Situation in Frage kommt, wie der Ablauf funktioniert und wie Sie Zugang zu geeigneten Apotheken erhalten.
Kostenfrei, unverbindlich – erste Einschätzung ohne Verpflichtung
Ihre Vorteile mit Evidena Care auf einen Blick
Der Schritt zu medizinischem Cannabis wirft oft viele Fragen auf: Eignet sich diese Therapieform für Ihre Beschwerden? Wie läuft die Verschreibung ab? Und wie behalten Sie den Überblick im rechtlichen Rahmen der Schweiz? Evidena Care begleitet Sie strukturiert von der ersten Orientierung bis zur alltagstauglichen Anwendung – mit einem klaren Fokus auf Entlastung und Sicherheit.
- spürbare Entlastung durch eine klare, strukturierte Einschätzung statt widersprüchlicher Informationen aus dem Internet
- wertvolle Zeitersparnis dank telemedizinischer Beratung ohne Anreise und ohne lange Wartezimmerzeiten
- Zugang zu Ärztinnen und Ärzten mit ausgewiesener Erfahrung in der Cannabis-Therapie
- transparente Erklärung zu Indikationen, Risiken, Nebenwirkungen und Alternativen – in verständlicher Sprache
- geordneter Therapiepfad vom Erstgespräch über Rezept bis zur betreuten Versorgung über Schweizer Partner-Apotheken
Die genannten Nutzenpunkte fassen zusammen, was Patientinnen und Patienten im Alltag tatsächlich entlastet: weniger Unsicherheit, weniger organisatorischer Aufwand und mehr fachliche Klarheit. Faktisch ist medizinisches Cannabis in der Schweiz seit August 2022 im ärztlichen Therapierahmen zugelassen, und die Verschreibung ist ohne Ausnahmebewilligung möglich. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass eine sorgfältig gesteuerte Cannabis-Therapie insbesondere bei chronischen Schmerzen, Spastiken oder therapieresistenter Übelkeit eine Option sein kann. Daraus leitet sich ab: Wer den Zugang strukturiert und begleitet organisiert, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzen, Risiken und Erwartungen in ein realistisches Gleichgewicht kommen – genau hier setzt Evidena Care an.
Ihr Problem: Beschwerden, Fragen – und zu wenig Orientierung
Viele Menschen mit chronischen Schmerzen, Spastiken oder belastenden Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung hören von medizinischem Cannabis – und bleiben dennoch im Unklaren: Ist das für meine Situation überhaupt geeignet? Wie vermeide ich rechtliche Risiken? Und findet sich eine Ärztin oder ein Arzt, die oder der sich Zeit nimmt, meine Fragen ernsthaft zu beantworten?
Ohne klare medizinische Begleitung kann diese Unsicherheit zu einer echten Belastung werden. Betroffene verbringen Stunden mit Online-Recherchen, stossen auf widersprüchliche Informationen, erleben Zurückhaltung oder Überforderung in Praxen – und schieben eine mögliche Therapie aus Sorge vor Stigmatisierung oder Fehlanwendung vor sich her. Gleichzeitig bleiben Schmerzen, Schlafstörungen oder andere Symptome bestehen und schränken die Lebensqualität weiter ein.
Bei Evidena Care erhalten Sie eine strukturierte, telemedizinische Abklärung rund um das Thema medizinisches Cannabis. Spezialisierte Ärztinnen und Ärzte prüfen Ihre Vorgeschichte, bestehende Diagnosen und aktuelle Medikation. Sie besprechen mit Ihnen, ob eine Cannabis-Therapie medizinisch sinnvoll ist, welche Alternativen bestehen und welche nächsten Schritte im Schweizer Versorgungssystem realistisch sind – von der Verschreibung bis zur Zusammenarbeit mit geeigneten Apotheken.
Fakt ist: In der Schweiz ist der nicht-medizinische Konsum von Cannabis weiterhin grundsätzlich verboten, abgesehen von klar definierten Pilotprojekten. Demgegenüber steht medizinisches Cannabis, das als Betäubungsmittel streng reguliert ist und dessen Anbau, Verarbeitung und Abgabe von Swissmedic und weiteren Behörden überwacht werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das, dass Sicherheit, Qualität und Nachvollziehbarkeit der Behandlung im Vordergrund stehen. Aus dieser Trennung zwischen Freizeit- und Medizinalcannabis ergibt sich eine wichtige Einordnung: Eine seriöse Therapie mit Cannabis braucht eine ärztliche Verschreibung, eine saubere Dokumentation und eine individuelle Dosisanpassung. Evidena Care bietet dafür den passenden Rahmen – ohne Verkaufsdruck, ohne unrealistische Heilversprechen und stets mit Blick auf Ihre persönliche Situation.
Medizinisches Cannabis in der Schweiz: Indikationen und Voraussetzungen
Seit der Gesetzesanpassung im August 2022 dürfen Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz medizinisches Cannabis ohne vorgängige Ausnahmebewilligung des BAG verschreiben. Damit ist der Zugang für Patientinnen und Patienten niederschwelliger geworden – gleichzeitig bleibt die Verantwortung der verschreibenden Fachpersonen hoch. Eine sorgfältige medizinische Abklärung ist Voraussetzung, um Nutzen und Risiken realistisch abzuschätzen.
Medizinisches Cannabis kommt vor allem dann in Betracht, wenn etablierte Therapieoptionen nicht ausreichend wirksam waren oder mit belastenden Nebenwirkungen einhergehen. Dies betrifft insbesondere chronische Schmerzsyndrome, neurologische Erkrankungen mit Spastik sowie therapieresistente Übelkeit und Appetitlosigkeit, etwa im Rahmen einer Chemotherapie. Wichtig ist dabei immer die individuelle Beurteilung: Vorerkrankungen, Begleitmedikation und persönliche Zielsetzungen fliessen in die Therapieentscheidung ein.
Typische Anwendungsbereiche von medizinischem Cannabis
- Chronische Schmerzen, beispielsweise bei Krebs
- Neuropathische Schmerzsyndrome
- Spastiken durch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose
- Übelkeit und Appetitlosigkeit, insbesondere bei Chemo- oder Strahlentherapie
Die genannten Indikationen spiegeln die Bereiche wider, in denen medizinisches Cannabis in der Schweiz besonders häufig diskutiert wird. Faktisch handelt es sich um Situationen, in denen herkömmliche Behandlungen allein oft unzureichend sind oder nur begrenzt vertragen werden. Statistisch lässt sich aufgrund begrenzter Studiendaten noch nicht für jede Diagnose eine klare Wirksamkeit belegen, doch zahlreiche klinische Beobachtungen und kleinere Studien zeigen bei einzelnen Patientengruppen relevante Verbesserungen, etwa bei Schmerzintensität oder Muskelspastik. Für Sie bedeutet das: Medizinisches Cannabis ist keine „Wunderlösung“, kann aber in ausgewählten Fällen ein wichtiger Baustein im Therapiekonzept sein. Im Gespräch mit Evidena Care wird eingeordnet, ob die verfügbare Evidenz zu Ihrer Situation passt, welche realistischen Ziele Sie verfolgen können und wie sich Risiken wie Müdigkeit, Wechselwirkungen oder Abhängigkeit minimieren lassen.
Telemedizin: Moderner, komfortabler Zugang zur Cannabis-Therapie
Telemedizin eröffnet Patientinnen und Patienten in der Schweiz einen besonders unkomplizierten Zugang zu qualifizierter Beratung rund um medizinisches Cannabis. Sie sparen sich Anreisezeit, lange Wartezimmeraufenthalte und können das Gespräch in einem vertrauten Umfeld führen. Gleichzeitig bleibt der medizinische Standard hoch: Anamnese, Sichtung von Unterlagen und Aufklärung erfolgen strukturiert – einfach digital.
Vorteile der telemedizinischen Beratung
- Schnelle und flexible Terminvergabe
- Beratung durch spezialisierte Ärztinnen und Ärzte
- Datenschutzkonforme Rezeptausstellung
Die Telemedizin vereint mehrere faktische Vorteile: Termine lassen sich in der Regel kurzfristiger vergeben, weil keine lokalen Kapazitäten einer einzelnen Praxis begrenzen. Zudem können Sie Fachwissen nutzen, das über Ihre Wohnregion hinausgeht – ein wichtiger Punkt, da Erfahrung mit medizinischem Cannabis noch nicht in jeder Praxis gleich ausgeprägt ist. Aus statistischer Sicht zeigt sich, dass telemedizinische Angebote generell zu einer besseren Erreichbarkeit von Gesundheitsleistungen beitragen, insbesondere für berufstätige oder mobil eingeschränkte Personen. Daraus folgt: Wenn Sie medizinisches Cannabis in Erwägung ziehen, bietet Ihnen der digitale Zugang eine niedrigschwellige, zeitsparende Möglichkeit, offene Fragen zu klären, Indikationen zu prüfen und – falls medizinisch sinnvoll – ein Rezept auf sicherem, datenschutzkonformen Weg zu erhalten.
Wie Evidena Care Ihren Therapiepfad strukturiert
Bei Evidena Care verläuft der Prozess klar nachvollziehbar: Zuerst füllen Sie online einige medizinische Basisinformationen aus. Anschliessend erfolgt ein telemedizinisches Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt, die oder der Erfahrung mit Cannabis im therapeutischen Kontext hat. Dabei werden Ihre Beschwerden, bisherigen Behandlungen und Erwartungen systematisch besprochen. Wenn medizinisch indiziert, kann ein Rezept für medizinisches Cannabis ausgestellt werden, das direkt an eine geeignete Schweizer Apotheke übermittelt wird. Dort werden entweder zugelassene Cannabis-Arzneimittel oder individuell hergestellte Magistralrezepturen bereitgestellt. Sie erhalten zudem Hinweise zur Einnahme, zu möglichen Nebenwirkungen und zur Verlaufskontrolle. Dieser strukturierte Pfad reduziert Unsicherheit und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie die Therapie im Alltag gut integrieren können.
Magistralrezepturen und Apotheken: Individuelle Versorgung statt Standardlösung
Ein zentrales Element der Cannabis-Therapie in der Schweiz sind Magistralrezepturen. Dabei handelt es sich um individuell hergestellte Arzneimittel, die in spezialisierten Apotheken nach ärztlicher Verordnung zubereitet werden. Gerade bei medizinischem Cannabis ist dieser Ansatz wichtig, weil Dosis, Wirkstoffverhältnis (z. B. THC/CBD) und Darreichungsform je nach Diagnose, Alter, Begleiterkrankungen und Vorerfahrungen variieren können.
Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt definiert in der Verordnung die erforderlichen Parameter. Die Apotheke setzt diese Vorgaben in ein qualitativ geprüftes Produkt um, etwa Öl-Tropfen oder Kapseln. Dadurch lässt sich die Therapie feinjustieren, anpassen und eng begleiten – ein wesentlicher Unterschied zu standardisierten Produkten aus dem Freizeitbereich, deren Zusammensetzung und Qualität stark schwanken können.
Faktisch unterliegen diese Magistralrezepturen denselben strengen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen wie andere Betäubungsmittel. Swissmedic und weitere Behörden überwachen Anbau, Import, Verarbeitung und Abgabe von medizinischem Cannabis. Das bedeutet für Sie: Rückverfolgbarkeit, definierte Wirkstoffgehalte und klare Herstellungsprozesse. Aus dieser Struktur lässt sich ableiten, dass eine seriöse Therapie nicht beim Rezept endet. Erst im Zusammenspiel von ärztlicher Verschreibung, pharmazeutischer Expertise in der Apotheke und regelmässiger Verlaufskontrolle entsteht eine verantwortungsvolle, gut steuerbare Behandlungssituation.
Apothekenservice: Vom Rezept zur diskreten Versorgung
Nach der telemedizinischen Konsultation und einer allfälligen Verschreibung wird das Rezept für medizinisches Cannabis direkt an kooperierende Schweizer Apotheken übermittelt. Diese übernehmen Herstellung, Qualitätskontrolle, Abgabe und – wo möglich – die Unterstützung im Umgang mit der Krankenkasse. Für Sie reduziert sich der organisatorische Aufwand deutlich: Statt selbst nach geeigneten Apotheken suchen zu müssen, profitieren Sie von einem eingespielten Versorgungsnetz.
Viele Apotheken bieten zusätzlich eine diskrete Beratung zur Einnahme und zur sicheren Aufbewahrung der Präparate an. So können Dosierung, Einnahmezeitpunkte und der Umgang mit möglichen Nebenwirkungen schrittweise optimiert werden. Je nach Situation ist auch ein Versand nach Hause oder die Abholung vor Ort möglich – stets im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
In der Praxis zeigt sich, dass diese eng abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen, Ärzten und Apotheken entscheidend ist, um eine gute Verträglichkeit und eine stabile Wirkung zu erreichen. Während die Ärztin oder der Arzt den medizinischen Gesamtverlauf im Blick behält, konzentriert sich die Apotheke auf Produktqualität, Interaktionen mit anderen Medikamenten und praktische Fragen der Anwendung. So entsteht eine Versorgung, die nicht nur formal korrekt, sondern im Alltag tragfähig ist.
Cannabis-Therapie
Erfahren Sie, wie medizinisches Cannabis im Rahmen der Schweizer Gesetzgebung eingesetzt wird und welche Rolle Indikationen, Dosierung und Verlaufskontrolle in einer verantwortungsvollen Therapie spielen.
Info-/Vergleichsportal
Verschaffen Sie sich einen sachlichen Überblick zu Angeboten rund um medizinisches Cannabis in der Schweiz, um Orientierung zu Indikationen, Therapieformen und rechtlichen Grundlagen zu gewinnen.
Partner-Apotheken
Informieren Sie sich über Schweizer Apotheken, die Erfahrung mit Cannabis-Arzneimitteln haben und eine qualitätsgesicherte Herstellung sowie eine fachkundige Beratung ermöglichen.
Allgemeine Fragen
Lesen Sie häufige Fragen und Antworten zu medizinischem Cannabis, um sich sachlich über Wirkung, Risiken, rechtliche Aspekte und die Rolle der behandelnden Fachpersonen zu informieren.
Rechtlicher Rahmen, Sicherheit und Kostenübernahme
Medizinisches Cannabis ist in der Schweiz Betäubungsmittelrecht unterstellt. Der Anbau, die Verarbeitung, der Handel und die Abgabe unterliegen strengen Auflagen. Swissmedic und weitere Behörden überwachen den gesamten Prozess, um sicherzustellen, dass nur Produkte mit definierten Wirkstoffgehalten und nachprüfbarer Qualität in die Versorgung gelangen. Für Sie bedeutet das ein hohes Mass an Sicherheit – vorausgesetzt, die Therapie erfolgt ausschliesslich über den legalen, ärztlich begleiteten Weg.
Apothekerinnen und Apotheker spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie prüfen Rezepte, achten auf mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und begleiten Sie bei praktischen Fragen der Anwendung. Gleichzeitig bleibt die Verantwortung der verschreibenden Ärztinnen und Ärzte zentral: Sie entscheiden, ob eine Cannabis-Therapie unter Berücksichtigung Ihrer Vorgeschichte, Ihrer Ziele und der verfügbaren Evidenz sinnvoll ist.
Kostenübernahme durch Krankenkassen
Nicht in allen Fällen werden die Kosten für medizinisches Cannabis von der Grundversicherung oder von Zusatzversicherungen übernommen. Häufig braucht es eine individuelle Kostengutsprache, die über den vertrauensärztlichen Dienst der jeweiligen Krankenkasse geprüft wird. Gerade bei schweren chronischen Erkrankungen oder komplexen Schmerzsyndromen kann sich ein entsprechender Antrag lohnen.
Faktisch gibt es in der Schweiz noch keine einheitliche, flächendeckende Regelung zur Kostenübernahme. Statistisch hängt die Bewilligung oft von Diagnose, bisherigem Therapieverlauf und der Einschätzung der Krankenkasse ab. Für Sie ist daher entscheidend, die medizinische Notwendigkeit nachvollziehbar zu dokumentieren und die bisher ausgeschöpften Therapieoptionen darzulegen. Evidena-Care-Ärztinnen und -Ärzte können Sie dabei unterstützen, die medizinischen Argumente klar zu formulieren, damit Ihre Krankenkasse eine fundierte Entscheidung treffen kann. Auch wenn eine vollständige Übernahme nicht garantiert werden kann, steigen Ihre Chancen auf eine faire Prüfung, wenn Diagnosen, Befunde und Therapieziele strukturiert aufbereitet sind.
Warum Evidena Care? Medizinische Expertise und digitale Effizienz
Evidena Care verbindet medizinische Fachkompetenz mit modernen, digitalen Prozessen. Das Ärzteteam besteht aus erfahrenen Fachpersonen, die mit dem Schweizer Gesundheitswesen, den regulatorischen Anforderungen und der praktischen Anwendung von medizinischem Cannabis vertraut sind. Sie erhalten keine pauschalen Empfehlungen, sondern eine individuelle Einschätzung basierend auf Ihrer Vorgeschichte und den aktuellen Leitlinien.
Ein besonderer Fokus liegt auf Aufklärung: Sie werden umfassend über Wirkstoffe, mögliche Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen informiert. Gleichzeitig wird gemeinsam definiert, welche Ziele realistisch sind – etwa Schmerzlinderung, bessere Schlafqualität oder Reduktion bestimmter Medikamente. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie die Therapie gut verstehen, aktiv mitgestalten und frühzeitig Rückmeldung geben, wenn Anpassungen nötig sind.
Wissenschaftlich betrachtet befindet sich die Cannabis-Therapie weiterhin in einem dynamischen Entwicklungsfeld. Laufende Studien untersuchen Wirksamkeit, Sicherheit und optimale Dosierungsstrategien für verschiedene Krankheitsbilder. Rückmeldungen aus der Versorgungspraxis liefern zusätzliche Daten, etwa zu Langzeitverträglichkeit oder Kombinationstherapien. Aus dieser Perspektive ist es wichtig, dass Ihre Behandlung nicht starr, sondern anpassungsfähig gestaltet wird. Evidena Care berücksichtigt aktuelle Erkenntnisse, dokumentiert den Therapieverlauf und überprüft regelmässig, ob Ziele erreicht werden oder eine Anpassung sinnvoll ist. Das schafft Vertrauen und gibt Ihnen die Sicherheit, dass Ihre Therapie nicht auf Zufall, sondern auf nachvollziehbarer, evidenzorientierter Entscheidungsfindung basiert.
Jetzt den nächsten Schritt machen – kostenfrei und unverbindlich
Wenn Sie medizinisches Cannabis als mögliche Therapieoption in Betracht ziehen, ist eine strukturierte Erstberatung der sinnvollste Einstieg. In nur wenigen Minuten können Sie online einen Termin vereinbaren und Ihre wichtigsten Angaben vorbereiten. Im anschliessenden Gespräch klären Sie gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt, ob und in welcher Form eine Cannabis-Therapie für Sie in Frage kommen könnte – ohne Druck und ohne Verpflichtung.
Kostenfrei, unverbindlich – Sie entscheiden nach der Beratung in Ruhe über das weitere Vorgehen
Was Sie durch Ihren Termin gewinnen
- Klarheit, ob medizinisches Cannabis in Ihrer Situation medizinisch sinnvoll sein kann
- Transparente Erklärung zu Wirkungen, Risiken und Alternativen – verständlich und ohne Fachjargon
- Überblick über den rechtlichen Rahmen in der Schweiz, inklusive Rezeptweg und Apothekenanbindung
- Einschätzung zur möglichen Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse und zum Vorgehen bei Anträgen
Diese Punkte zeigen, dass Ihr Termin mehr ist als ein kurzes Informationsgespräch: Sie erhalten eine strukturierte, fachlich fundierte Entscheidungshilfe. Faktisch geht es darum, Ihre Beschwerden, Ihre bisherigen Therapien und Ihre Erwartungen mit der verfügbaren Evidenz zu medizinischem Cannabis abzugleichen. Daraus lässt sich ableiten, ob eine Cannabis-Therapie aktuell sinnvoll erscheint, ob zunächst andere Optionen geprüft werden sollten oder ob eine Kombinationstherapie denkbar ist. So treffen Sie Ihre Entscheidung nicht aus Unsicherheit oder Hoffnung allein, sondern auf Basis einer sorgfältigen medizinischen Einordnung.
Häufige Fragen zu medizinischem Cannabis in der Schweiz
Ja. Medizinisches Cannabis unterliegt in der Schweiz dem Betäubungsmittelrecht und darf nur mit ärztlichem Rezept abgegeben werden. Ohne Verschreibung drohen rechtliche Konsequenzen, und eine qualitativ gesicherte Versorgung ist nicht gewährleistet. Über Evidena Care erhalten Sie eine telemedizinische Abklärung, ob eine Verschreibung medizinisch begründbar ist.
Ja, deutlich. Medizinisches Cannabis wird unter kontrollierten Bedingungen angebaut, verarbeitet und auf Wirkstoffgehalt geprüft. Produkte werden nach strengen Vorgaben hergestellt und von Behörden überwacht. Freizeit-Cannabis unterliegt diesen pharmazeutischen Qualitätskontrollen in der Regel nicht, weshalb Zusammensetzung und Reinheit stark schwanken können.
Häufig diskutierte Einsatzgebiete sind chronische Schmerzen, neuropathische Schmerzsyndrome, Spastiken bei neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose sowie therapieresistente Übelkeit und Appetitlosigkeit, zum Beispiel im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie. Ob eine Therapie in Ihrem Fall sinnvoll ist, wird im individuellen ärztlichen Gespräch entschieden.
Eine Kostenübernahme ist möglich, aber nicht garantiert. In vielen Fällen braucht es eine individuelle Kostengutsprache, die durch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt bei der Krankenkasse beantragt wird. Entscheidungsgrundlagen sind unter anderem Diagnose, Schweregrad der Beschwerden und bisherige Therapieversuche.
Sie buchen online einen Termin und füllen vorab einen kurzen medizinischen Fragebogen aus. Im Videogespräch oder Telefontermin bespricht eine Ärztin oder ein Arzt Ihre Beschwerden, bisherigen Therapien und Erwartungen. Anschliessend erhalten Sie eine Einschätzung, ob medizinisches Cannabis sinnvoll erscheint und wie die nächsten Schritte aussehen könnten.
Wie jedes Arzneimittel kann auch medizinisches Cannabis Nebenwirkungen haben, etwa Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsstörungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. In seltenen Fällen können psychische Symptome verstärkt werden. Deshalb ist eine sorgfältige Auswahl der Patientinnen und Patienten, eine niedrige Einstiegsdosierung und eine engmaschige Verlaufskontrolle wichtig.
In der Regel erhalten Sie innerhalb kurzer Zeit einen telemedizinischen Termin, oft innerhalb weniger Tage. Die Terminbuchung selbst dauert nur wenige Minuten, und Sie können Zeiten wählen, die zu Ihrem Alltag passen – auch abends oder während Pausen.
Kontakt
Evidena Care – Medizinische Beratung zu Cannabis-Therapie in der Schweiz
E-Mail: kontakt@evidena.care
Telefon: +41 (0)00 000 00 00
Terminvereinbarung jederzeit möglich – online und telemedizinisch
Weiterführende, sachliche Informationen
Für eine vertiefte, unabhängige Information zu medizinischem Cannabis in der Schweiz können folgende Quellen hilfreich sein. Sie ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung, bieten aber einen guten Überblick über rechtliche Grundlagen, Einsatzgebiete und Qualitätsanforderungen.
- Bundesamt für Gesundheit (BAG): Medizinische Anwendung von Cannabis – Informationen zu Gesetzeslage, Bewilligungen und medizinischem Einsatz
- Cannabishilfe Schweiz: Sachliche Informationen zu Cannabis, Risiken und Nutzungskontexten, inkl. medizinischer Aspekte
- Stauffacher Apotheke: Beispiel einer Schweizer Apotheke mit Erfahrung im Umgang mit Cannabis-Arzneimitteln